Damen 2 der SG Volley Alb weiter auf Schlagdistanz

Durch einen starken Auswärtsauftritt beim Tabellenersten in Langenau konnte die zweite Damenmannschaft der SG Volley Alb ihre Ambitionen auf einen Aufstiegsplatz in die Bezirksliga untermauern.

Zwar begannen die ersten beiden Sätze wegen fehlerhafter Angaben und ungenauer Annahmen jeweils mit leichtem Rückstand, wohl aber nur, um es kurz darauf deutlich besser zu machen. Libera Katrin Klauser hatte einen besonders guten Tag erwischt, stand fast immer goldrichtig und ermöglichte Stellerin Lisa Brezina, ihre ganze Routine auszuspielen. Egal ob kurz über die Mitte mit Beate Schwäble oder Nina Häußler, die Außenangreiferinnen Lea Schuller und Bentje Rudolph oder Diagonalspielerin Lidia Peller – alle konnten zuverlässig punkten.

Nach einem schnellen ersten Satz mit 25:11 zeigte sich nun die lange ersehnte Sicherheit und so kamen endlich auch Stefanie & Jessica Zimmermann zu ihren verdienten Einsatzzeiten. Sie reihten sich gut in das stimmige Mannschaftsbild ein und das Spiel nahm mit 25:18 im zweiten Satz für die SG weiter seinen überaus erfreulichen Verlauf.

Trainer Ayke Rudolph ermutigte die Spielerinnen, weiter risikofreudig zu agieren und so stellten N.Häußler & B.Rudolph ihr Aufschlagspiel erstmalig in der Saison auf Sprungangaben um – mit wahrlich durchschlagendem Erfolg.Damit wurde dem Tabellenersten endgültig der Schneid abgekauft und die SG Volley Alb war in allen Belangen überlegen. Auch die Schnittstellen in der Verteidigung boten kaum mehr eine Lücke für den gegnerischen Angriff. Und falls doch, war K.Klauser schon zu Stelle! Mit einigen langen Ballwechseln ging auch der letzte Satz mit 25:15 deutlich zu einem glatten 3:0 Satzerfolgt an den Tabellenzweiten SG Volley Alb 2.

Wegen der unterschiedlichen Zahl ausgetragener Spiele ist die Tabellensituation derzeit etwas unübersichtlich. Eines ist jedoch klar: Stand die zweite Damenmannschaft der SG Volley Alb letztes Jahr zur gleichen Zeit noch im unteren Tabellenbereich, steckt sie dieses Jahr bei ähnlicher Besetzung mitten im Aufstiegsszenario – eine tolle Entwicklung!

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